
Schwarze Jäger Bier

Eine speziell für uns abgefüllte Bierspezialität, von der Härtsfelder Familienbrauerei Hald, die nach einer alten Rezeptur („Märzen“) sehr malzig und würzig gebraut wird.Das besondere Etikett und die einzigartige Füllung machen dieses Bier zu einer absoluten Besonderheit. Wir hatten bei der Wahl besonders auf den historischen Bezug geachtet, um eine gute Verbindung zwischen „unserem“ Bier und den Vereinszielen herzustellen.
Das „Schwarze-Jäger-Bier“ ist nur über unseren Verein erhältlich und wird an besonderen Festen und Festtagen verkauft/ausgeschenkt, z.B. am historischen Markt, der Weinkanzelbewirtung (siehe Terminliste), dem Erligheimer Straßenfest, unserem Vereinsbiwak und zu anderen Anlässen.
Highlights aus 25 Jahren Schwarze Jäger 1799 ev.
Die Schwarzen Jäger bei der Steubenparade in New York
Im September 2006 nahmen die Schwarzen Jäger 1799 e.V. an der 49. Steubenparade in New York teil — der größten Feier deutsch-amerikanischer Freundschaft in den USA. 2026 jährt sich dieses besondere Kapitel der Vereinsgeschichte zum 20. Mal.
Die Steubenparade findet seit 1957 jährlich auf der Fifth Avenue in Manhattan statt und ehrt das Erbe der deutschen Einwanderer in den Vereinigten Staaten. Benannt ist sie nach Friedrich Wilhelm von Steuben, dem preußischen General, der im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg die Kontinentalarmee entscheidend mitformte. Für einen kleinen Verein aus Erligheim war die Teilnahme eine einmalige Ehre und ein logistisches Abenteuer zugleich.
Mehr als 20 Vereinsmitglieder flogen nach Boston und reisten von dort weiter nach New York. Schon die Anreise war abenteuerlich: Koffer und Trommelkästen kamen nur scheibchenweise an, eine Walbeobachtungsfahrt bei rauem Seegang wurde für manchen zum unvergesslichen Erlebnis. In New York empfing der Bürgermeister die Teilnehmer vor dem Rathaus — über 40 Erligheimer in einheitlichen Polo-Shirts und Jägerkappen, ein einzigartiges Bild.
Am Samstag dann der große Tag: Die Jäger und Marketenderinnen marschierten in historischer Tracht auf der Fifth Avenue zwischen Tausenden von Zuschauern. Das Trommeln hallte zwischen den Hochhäusern wider — ein Gänsehautmoment für alle Beteiligten.
„Schee isch gwä! Schade dass net alle dobbei hen sei könna!“ — so das Fazit des Vorstands im September 2006.
